Warum in der
Gastronomie arbeiten?

5 Gründe, die für einen Job im Tourismus sprechen

Mit Menschen arbeiten, kreativ sein, Schichtsystem, Schreibtischheld/innen oder irgendetwas mit Medien – die Möglichkeiten in der Arbeitswelt sind grenzenlos. Da den richtigen Job für sich zu finden, ist gar nicht mal so einfach. Bei all den spannenden und vielen neuen Berufsbildern, die es heute gibt, fragen sich vor allem jüngere Berufseinsteiger: Warum ausgerechnet in der Gastronomie oder Hotellerie arbeiten? Die Arbeitszeiten sind doch ziemlich unattraktiv. Und der Umgangston ist nicht besonders nett. Außerdem ist es stressig und die Bezahlung dürftig. So sehen zumindest die gängigen Vorurteile gegenüber der Branche aus. Dabei tut sich inzwischen einiges in Tirols Hotel- und Gastroszene! Es lohnt sich einen genaueren Blick zu riskieren. Denn in der Gastronomie oder Hotellerie arbeiten ist besser, als du denkst.

1. Flexible Arbeitszeiten

Schon klar, warum in der Gastronomie arbeiten, wenn man immer dann los muss, wenn alle anderen frei haben? Aber wie heißt es so schön? Des einen Leid ist des anderen Freud. Schließlich ist es doch ziemlich cool, mal unter der Woche frei zu haben. Da winken nämlich leere Geschäfte und leere Skigebiete. Gerade in der Tourismusbranche gibt es zudem die verschiedensten Schichtmodelle für Mitarbeiter in Vollzeit und sogar in Teilzeit. Bei vielen Unternehmen in der Gastronomie und Hotellerie sind flexible Arbeitszeiten heute keine Seltenheit mehr. Entgegen der allgemeinen Annahme lassen sich Beruf und Familie unter einen Hut bringen. Aber auch für junge Berufseinsteiger, die sich vielleicht noch nicht festlegen wollen, ist ein Job im Tourismus attraktiv. Denn wo sonst, kann man sich in der Nebensaison mal mehrere Wochen am Stück frei nehmen und die Welt bereisen?

2. Jobgarantie

Ein Grund reicht nicht, um die Frage, warum in der Gastronomie arbeiten, zu beantworten? Nun ja, der Fachkräftemangel ist genauso real wie der Klimawandel. Das betrifft auch die Tiroler Tourismusbranche. Berufsbilder wie Restaurantfachmann/-frau, Koch/Köchin oder Hotelkaufmann/-frau, um nur einige wenige zu nennen, entsprechen in Tirol sehr gefragten Fachkräften. Daher winken beste Jobaussichten. Ob Berufsneuling, Wiedereinsteiger oder Querschießer – im Tourismus wartet für jeden ambitionierten Mitarbeiter eine Perspektive mit Zukunft.

3. Hohe Ausbildungsqualität

Außerdem lohnt sich auch eine Ausbildung im Bereich der Gastronomie oder Hotellerie. Warum? Weil in Tirol besonders viel Wert auf eine hohe Ausbildungsqualität gelegt wird. Das weiß man inzwischen nicht nur hier zu Lande, sondern wird auch im Ausland sehr geschätzt. Mit dem Prädikat Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb bekommst du sogar eine zusätzliche Garantie für eine hervorragende Ausbildung. Im Jahr 2000 wurde die Auszeichnung erstmals in Tirol verliehen. Das war nicht nur ein Meilenstein für das Land. Es zeigt auch, welchen besonderen Stellenwert die Lehre in Tirol hat. Ziel der Auszeichnung ist es nämlich, die hervorragende Ausbildungsleistung eines Betriebs hervorzuheben. Gleichzeitig soll die Qualität der Lehre gesichert werden. Mehr dazu erfährst du in unserem Blogbeitrag Ausgezeichneter Lehrbetrieb.

4. Einstieg auf Umwegen

Falls der klassische Ausbildungsweg nichts für dich ist, gibt es auch andere spannende Möglichkeiten, um in der Tourismus-Branche Fuß zu fassen. In erster Linie zählt die Motivation. Ambitionierte Mitarbeiter sind in der Gastronomie und Hotellerie dringend gefragt. Insbesondere für Quereinsteiger oder bereits Angelernte werden daher zusätzliche Ausbildungsformen geschaffen. Wie beispielsweise das neue Ausbildungsbildungsprogramm „Talents for Tourism“ der Fachgruppe Gastronomie und des WIFI Tirol. Motivierte Mitarbeiter im Tiroler Tourismus und jene, die es einmal werden wollen, bekommen damit eine besondere Möglichkeit. In nur 18 Monaten können sie eine fundierte Ausbildung bei voller Bezahlung und mit staatlichem Lehrabschluss absolvieren. Mehr dazu erfährst du in unserem Blogbeitrag Neue Ausbildung im Tourismus.

5. Gehalt +

Bleibt schließlich noch die Frage zu klären, warum in der Gastronomie arbeiten, wenn man dabei nicht gut verdient? Auch das ist heute immer mehr Vorurteil als Realität. Denn wie in vielen anderen vom Fachkräftemangel betroffenen Branchen, sind Arbeitgeber im Tourismus durchaus bereit, gute Mitarbeiter entsprechend zu entlohnen. Hinzu kommt, dass viele Hotels, Restaurants und Co. ihren Mitarbeitern verschiedenste Zusatzangebote kostenlos oder günstiger anbieten. Das kann von Mahlzeiten über die Möglichkeit in einem Mitarbeiterhaus zu wohnen bis hin zu Skipässen und anderen Goodies reichen. Dadurch hast du wieder mehr Geld zum Leben übrig.

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